Philosophisches Blitzlicht:: Erich Fried
Liebesgedichte

Frieds Gedichte sind nicht allein lyrische Texte, vielmehr auch verdichtete Gedanken, aphoristische Gedankensplitter. Zur vertieften Reflexion eignen sie sich wegen ihrer Offenheit. Außerdem bringen sie mit, was sie sagen. Die Liebe zu gestehen, ihr Verschwinden einzugestehen, ihrem Schmerz Ausdruck zu geben, das ist Teil des Beziehungsgeschehens. Einige der schönsten Gedichte – dazu zählen auch „politische“ – sollen besprochen werden. Ein Beispiel dieser herausfordernden un aktuellen Zeilen:
„Wer denkt / daß die Feindesliebe / unpraktisch ist / der bedenkt nicht / die praktischen / Folgen / der Folgen / des Feindeshasses.“

Im philosophischen Blitzlicht geht es um Erkenntnis, wenngleich punktuell, für einen hellen Moment, initiiert von Gedankenblitzen, die die hier vorgestellten Texte regelmäßig auszulösen vermögen. So steht im Mittelpunkt ein knappes, aber einschlägiges Stück Philosophie, das zum Weiterdenken verleitet. Online (Zoom-Meeting) mit Thomas Gutknecht. Sie bekommen den Link zur Teilnahme nach Anmeldung.

Status: Bitte Kursinfo beachten

Kursnr.: 23-2-03Z03

Wann: Di. 23.1.2024 - 30.12.1899, 18:00 - 19:30 Uhr

Wo: Online

Beitrag: 12,00 €

Anmeldeschluss: 16.01.2024

Hinweis: So funktioniert das philosophische Blitzlicht:
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie einen Zoom-Link und Texte per E-Mail.
Zum Veranstaltungstermin der Onlineveranstaltung beitreten.
Nach einem Impuls des Referenten könnt Ihr/können Sie Fragen stellen und mitdiskutieren – oder auch einfach nur zuhören.
Termin: Jeweils dienstags, 18.00 -19.30 Uhr, Technikcheck und Möglichkeit zum Log-in ab 17.30 Uhr

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Info:

ans Logos-Institut, Tel.: 07122-820528, gutknecht@praxis-logos.de, www.praxis-logos.de

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