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500 Jahre Reutlinger Markteid
Geschichte und Aktualität eines epochalen Ereignisses 1524–2024

Mit dem reformatorischen „Markteid“ 1524 verpflichteten die Reutlinger Bürger sich selbst und ihre Stadtregierung darauf, an Matthäus Alber (1495–1570) als ihrem Prediger festzuhalten und „beim wahren Gotteswort“ zu bleiben. Darüber hinaus wurden auch politische Forderungen nach mehr Teilhabe der Zünfte laut. Das Ereignis ist nicht nur ein Markstein in einer wahrhaft ereignisreichen Zeit, der Reutlinger Markteid hatte auch weit über die Stadtgrenzen hinaus Relevanz für die Entwicklung der Reformation im Südwesten. Die beispielhafte Willensbildung innerhalb der eigenständigen Stadtrepublik trug zusammen mit weiteren Schritten der Reformationsgeschichte in hohem Maß zum Selbstverständnis und „Eigensinn“ der Reutlingerinnen und Reutlinger bei.
Der Evangelische Kirchenbezirk, die Einrichtungen der Erwachsenenbildung und der Reutlinger Geschichtsverein haben sich mit dem Kulturamt der Stadt zusammengetan, um in einer Veranstaltungsreihe 500 Jahre geschichtliche ebenso wie theologische Aspekte auszuloten und zu fragen, welche aktuellen Anknüpfungspunkte zum historischen Markteid es heute gibt.

Status: Anmeldung auf Warteliste

Kursnr.: 24-1-03P11

Wann: Fr. 26.4.2024 - Fr. 12.7.2024

Wo:

Beitrag: 0,00 €

Anmeldeschluss: 19.04.2024

Kooperation: Veranstaltet von der Stadt Reutlingen, der Evangelischen Kirche Reutlingen, dem keb Bildungswerk, der Evangelischen Bildung Reutlingen, der Volkshochschule Reutlingen und dem Reutlinger Geschichtsverein

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