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„Spürbar anders!?“

Hochsensibilität – Segen oder Fluch?

Bisherigen Forschungen zufolge ist etwa jeder zehnte wesentlich sensibler veranlagt als die normalsensible Mehrheit. Hochsensible Frauen, Männer und Kinder nehmen aufgrund ihrer neuro-physiologischen Konstitution sich selbst und ihre Umwelt stärker und vermehrt wahr. Dies bedeutet, dass die Wahrnehmungen äußerer und innerer Reize intensiver erlebt und tiefgründiger verarbeitet werden. Damit sind sie auch häufiger überwältigt von dem Übermaß der Reizflut, ihre persönlichen Belastungsgrenzen sind deutlich schneller überschritten.
Um mehr Klarheit und Sicherheit im Umgang mit der eigenen hochsensiblen Veranlagung zu bekommen, bedarf es dem spezifischen Wissen und vor allem auch einer liebevollen Selbst-Akzeptanz dieser besonders ausgeprägten Empfindsamkeit.

• Was ist und wie zeigt sich Hochsensibilität im Alltag?
• Was bedeutet es sich „zartbesaitet“ und „dünnhäutig“ zu erleben?
• Welche Herausforderungen und Chancen sind mit dieser Konstitution verbunden?

Wann:
Donnerstag, 25.11.2021, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Wo:
keb-Bildungswerk, Schulstraße 28, Reutlingen
Referent/in:
Christoph Weinmann, Sozialarbeiter, Kindertherapeut
Beitrag:
€ 10,- (€ 7,- Geringverdienende)
Anmeldung:
bis 18. 11. 21 ans Bildungswerk

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